Axel N. – VW Caddy

Axel N. – VW Caddy

„Als ich den Caddy gefahren bin, da hab ich gleich nach den ersten paar hundert Kilometern gesagt, Leute, das wird so nicht, das ist eine Katastrophe mit der Leistung, da müssen wir was machen.“ Weil Axel N.s Chef ihm vertraut, und weil Axel zuvor einen leistungsstarken Ford Galaxy für seine Montageeinsätze hatte, willigte der Vorgesetzte sofort ein, als Axel das Chiptuning für den nagelneuen VW vorschlug.

„Der hat das auch bezahlt“, erinnert sich Axel, „als ich ihn frage, was hältste davon, wenn wir den chippen. Ich hab mich zuerst echt aufgeregt. Wie kann man ein Auto bei solchen Erfordernissen mit so wenig Leistung kaufen? Und wenn er schon Kosten fürs Fahrzeug spart, dann ist der Chip doch das mindeste.“

Wichtig: Die richtigen Potentiometereinstellungen

Sprach’s, bestellte das Kit – und wider Erwarten ging’s nicht sofort perfekt. „Ich hab die Originaleinstellung gelassen“, sagt Axel, „da hat er aber keinen runden Motorlauf mehr gehabt.“ Er rief den Service an, der ihm zur Einstellung auf Stufe 8 oder 9 riet.

Und jetzt ist alles okay. „Ich fahr Montageeinsätze – voll beladen – da muss der zügig wegfahren. Jetzt passt es, es ist ein angenehmes Fahren. Vor allem im Anzug merkt man das deutlich. Mit geht’s nicht um die Endgeschwindigkeit, sondern darum, dass der sich da nicht ewig quält an der Kreuzung und so.“

Deshalb lautet Axels Wertung: „Ich bin zufrieden, das passt schon.“

Angemessene Leistungssteigerung durch Chiptuning

Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass der Caddy mit dem 140-PS-Motor des Ford um Axels Gunst konkurrieren muss. Mit den werkmäßigen 105 PS sicher nicht ganz einfach. Doch dank der Powerbox von Tuningkit hat sich der VW wacker gehalten.

Hinzu kommt, dass Axel in Sachen Treibstoffverbrauch sehr bewusst fährt. Die Ersparnis durch das Chiptuning sei zwar nicht gravierend, sagt er, aber er kontrolliere während des Fahrens immer die Verbrauchsanzeige und habe Interessantes festgestellt: „Wenn ich nur ein bisschen Gas zurücknehme, dann bleibt der Wagen auf derselben Geschwindigkeit, aber der Treibstoffverbrauch geht trotzdem runter.“

Caddy-Motor plus Chiptuning ersetzt Ford-Galaxy-Motor

Solche Versuche kann er bequem machen, weil er die 30.000 Kilometer im Jahr mit dem Geschäftswagen fast nur auf Autobahnen zurücklegt. Sein privater übrigens hat einen 150-PS-Dieselmotor, weshalb für Axel hier kein Chiptuning infrage komme. „Der läuft von Haus aus, da ist das kein Problem.“

‚Kein Problem‘, das kann er jetzt auch für seinen Caddy sagen, weshalb er der Motorleistung des Galaxy nicht mehr nachtrauern muss. Nur eines vermisst er: Die große Ladekapazität des Ford. Der Caddy ist halt kleiner. Doch in dieser Hinsicht stößt die individuelle Anpassung des Kits an Fahrer und Wagen wohl doch an ihre technischen Grenzen…

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