Patrick S. – Mazda CX7

Patrick S. – Mazda CX7

Patrick S. (Name geändert) ist nicht nur von Powerbox und Support begeistert, sondern so fundiert informiert und technisch kompetent, dass mit diesem Interview ein für alle Mal geklärt ist, warum Fahrer und Motor mit der Chiptuning-Box von Tuningkit bestens versorgt sind: Er ist in seinem ‚echten Leben‘ Ausbilder in der Industrie, kann super erklären und weiß, worauf es ankommt.

Patrick fährt seinen Mazda CX7 seit einer Woche mit Powerbox. Ihm kamen die vielen positiven Kundenberichte merkwürdig vor. „Ich dachte, so zufrieden kann doch kein Mensch sein, und noch dazu so viele. Das ist bestimmt gefaked“, beschreibt er seinen ersten Eindruck.

In der Branche jedoch und unter Kollegen sei die Powerbox von Tuningkit bekannt. „Sogar mein Autohaus sagte: Nimm das, das verbauen wir auch.“ Gut, dachte Patrick, recherchierte vorsichtshalber noch im Internet und telefonierte mit dem Tuningkit-Support.

Maximale Motorsicherheit: Die Box schaltet ab, wenn ein bestimmter Drehzahlbereich erreicht ist

Drei Dinge führten schließlich zu seiner Kaufentscheidung: Erstens der technische Support, den Patrick so noch nie erlebt hatte, obwohl er beruflich sehr oft mit Serviceabteilungen zu tun hat. „Der Mann ist einfach nur hervorragend“, sagt er. „Er hat sich Zeit genommen, meine Fragen beantwortet, ist kompetent.“

Patricks zweites Argument ist die Sicherheit für den Motor. „Der Chip ist so ausgelegt, dass die Box nicht alles mitmacht. Die schaltet bei 3000/3500 Umdrehungen ab und dann ist der Motor wieder im normalen Betriebszustand, dann wird das Leistungskennfeld nicht mehr verändert.“ Will heißen, dass man den Motor nicht „quälen“ kann. „Das heißt, doch, man kann“, sagt Patrick, „aber nur, wenn man die Potis entsprechend einstellt. Und das muss jeder für sich selbst entscheiden.“

Für ihn kommt das nicht infrage. Für ihn zählt, „dass der Motor immer noch pfleglich behandelt wird.“ Und, dass er keinen anderen Chip-Hersteller kennt, der in der Lage ist, sich so flexibel auf die Kundenbedürfnisse einzustellen.

Kraftstoffeinsparung als entscheidendes Argument

Der dritte Punkt war für Patrick die Kraftstoffeinsparung. „Gestern hatte ich meine erste längere Strecke auf der Autobahn“, erzählt er, und gibt einen Überblick über den Verbrauch bezogen auf unterschiedliche Anwendungen: „Bei normaler Fahrt mit annähernd gleicher Fahrweise wie früher – ich bin gestern bei 160/170 durchgezogen – spart man einen Liter, bei forscher Fahrweise immer noch 0,5.“

Bei 10.000 Kilometern Jahresfahrleistung spart Patrick 100 Liter Kraftstoff im Jahr. „Das ist doch schon mal ‘ne Hausnummer“, meint er, und man spinnt im Interview diesen Gedanken weiter. Denn ein solches Ergebnis könnte möglicherweise jeder Dieselfahrer erreichen. Zusammengerechnet wären das zig Millionen von Litern Kraftstoffersparnis im Jahr; zweifelsfrei ein interessanter Gedanke in der heutigen Zeit.

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