Petra G. – Audi TT

Petra G. – Audi TT

Petra G. wollte mehr Leistung für den 170-PS-Motor ihres Audi TT. Ihr Lebensgefährte Jörg S. hat bereits mit dem Motortuning Erfahrung, bei seinem BMW F31. Da hat er – als Gentleman – sich um den TT der Liebsten gekümmert und das Fahrzeug mit der Chipbox von Tuningkit auf über 200 PS getrimmt. Jammerschade, dass Petra als Unternehmerin sehr beschäftigt ist und keine Zeit für ein Interview hat. Zum Glück weiß Jörg aber auch Bescheid.

„Meine Lebensgefährtin klagte, der könnte mehr Leistung haben“, erinnert sich Jörg an vergangenen Herbst. „Ich hab recherchiert und Tuningkit herausgefiltert“, sagt er, und schenkte ihr die Powerbox dann ganz spontan.

Einfacher Einbau und deutlich spürbarer Leistungszuwachs

Der Einbau sei sehr einfach gewesen, und man habe gleich „reingehorcht und gecheckt, ob alles läuft.“ Danach nutzte Petra ihre Heimfahrt gleich als Probefahrt und rief ihn an. „Der Leistungszuwachs ist deutlich spürbar“, bekam Jörg als Rückmeldung.

Er selbst kann das auch bestätigen. „Im mittleren Leistungsbereich ist der Motor jetzt deutlich besser“, meint er, „nur nach oben raus wird’s ein bisschen zäh.“ So zwischen 215 und 230 km/h. Das hatte er anders erwartet.

Leistungssteigerung vergleichbar – Preis konkurrenzlos

Die Erwartungen sind unter anderem von Jörgs F31 abgeleitet, der diesen mit einem Kit von AC Schnitzer auf mehr als 300 PS tunen ließ. Direkt beim Hersteller. Für satte 3000 Euro. „Ich glaube, das hätte ich bei Ihnen für 200 bis 300 Euro bekommen, stimmt’s?“

Deshalb ist sich Jörg ganz sicher, dass er sich heute gleich für Tuningkit entscheiden würde – obwohl das den Verzicht auf das „Rundum-Sorglos-Paket“ vom Hersteller hieße, bei dem er als Fahrzeughalter das Risiko komplett an die Hersteller abgibt. „Beim nächsten Mal kauf ich mir das und bau es einfach ein.“ Basta.

Spritzigkeit für den Motor durch Chiptuning

Bis dahin kann Jörg aber schon mal die Powerbox mit Petras TT testen. Das Paar jongliert nämlich mit den Wagen entsprechend den mit der Laufleistung gekoppelten Leasingraten. Und Petra hat meistens noch Spielraum. Sie fährt nur die tägliche Kurzstrecke in die Firma.

Aber welchen Vorteil hat sie dann überhaupt von der Chipbox? „Na, damit sie mal kurz Gas geben kann, damit das Ding halt nicht so zäh ist wie vorher“, sagt Jörg.

Und dann wird klar, warum ihm die Sache mit der Spritzigkeit des Motors so wichtig ist: Wenn nämlich Jörg den Sportwagen hat und wenn die Autobahn leer ist, fährt er „digital“ (ja, das ist genau, was man sich drunter vorstellt): Null oder hundert.
„Vollgas oder bremsen“, bestätigt Jörg. Er hat oft in Köln zu tun. Das sind schon einige hundert Kilometer abends noch nach Hause. Und die will er genießen.

Also: Vollgas oder bremsen. Auch mit dem TT? „Jaja, das geht seit dem Einbau der Chipbox sehr gut“, freut er sich. „Da geh ich um halb acht auf die Autobahn, lehn‘ mich zurück und fahr‘ ganz entspannt nach Hause.“

Ganz entspannt. Mit 200 PS. Okay… Für alle anderen Fälle, und wenn er wieder Kilometerspielraum hat, fährt er den F31. Digitale Fahrweise mit 310 PS. Doch, das hat was…

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