Thomas B. – Dacia Duster

Thomas B. – Dacia Duster

„Wenn man eine stärkere Leistung zum Ziel hat, fährt man damit sicher nicht falsch“, lautet das Fazit von Thomas B., der seit einem Jahr seinen Dacia Duster mit einer Powerbox von Tuningkit fährt. Er ist kein Mann, der mit Superlativen argumentiert. „Aber wenn mich einer auf das Thema ansprechen würde“, sagt er, „würde ich ihm das empfehlen.“

Den Tipp hatte er von einem Bekannten bekommen, woraufhin er im Internet recherchierte und bei Tuningkit fündig wurde. „Ich dachte, das könnte für mich genau das Richtige sein“, erinnert sich Thomas. Und so war es auch: „Der Verbrauch ging runter, die Leistung wurde stärker.“

Bei ihm macht sich das vor allem auf der Autobahn bemerkbar. „Im ersten, zweiten Gang könnte das mehr sein“, erklärt er, „aber im vierten, fünften Gang kommt auf jeden Fall mehr. Da ist zusätzlich Kraft zu merken.“

Kraftstoffersparnis überzeugt den Chef

Es sei ein angenehmeres Fahren, sagt Thomas, vor allem beim Überholen, gerade aus einer höheren Geschwindigkeit heraus. Warum die Power in den unteren Gängen scheinbar nicht so groß ist, ist unklar. Er hat es noch nicht mit dem technischen Support geklärt. Wird er vielleicht auch nicht, denn unzufrieden war er mit den 107 PS seines Dacia eigentlich nicht. „Aber wie das mit allem so ist“, sagt er, „wenn man mehr haben kann, ist das schon angenehm.“ Also brachte er seinen Dacia mit der Powerbox von Tuningkit von 107 PS auf etwa den Level seines Vorgängerwagens mit 136 PS.

Auch der übrigens, ein Volvo, war wie der Dacia ein Firmenwagen. Und weil Thomas mit einer, wenn auch geringen, Kraftstoffersparnis argumentierten konnte, überzeugte er seine Vorgesetzten von der Effizienz der Powerbox von Tuningkit. Diese bewilligten Onlinekauf und Einbau, und Thomas ließ den Chip – ganz offiziell – bei einer benachbarten Autowerkstatt an seine Kraftstoffpumpe anschließen.

Eine Win-Win-Situation für Mitarbeiter und Firma

„Ich wollte auf Nummer sicher gehen“, sagt er, bezüglich des Einbaus „aber man kann das auch selber machen, das dauert ein paar Minuten.“ Er kann sich nicht erinnern, ob die Werkstatt überhaupt etwas berechnet hatte. Die Box, wie gesagt, bezahlte die Firma, und Thomas fährt nun auf seinen rund 40.000 Kilometern mit geringerem Dieselverbrauch und größerem Motorkomfort.

Eine echte Win-Win-Situation offensichtlich, die allerdings in Thomas‘ Firma noch keine Schule gemacht hat. „Das muss jeder selbst entscheiden, ob er das will“, erklärt er bescheiden. Er jedenfalls hatte die Idee und setzte sie um. Und vielleicht macht sein Beispiel doch noch Schule, womöglich über diese seine Geschichte im Internet?

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