Dennis D. – Mazda 6

Dennis D. – Mazda 6

Höheres Drehmoment, niedrigerer Treibstoffverbrauch und mehr Spaß beim Fahren: Für Dennis D. hat sich das Chiptuning mehrfach gelohnt. In höchstens einem Jahr, so schätzt er, wird sich die Powerbox sogar gänzlich amortisiert haben. „Erst dachte ich noch, wo ist der Haken?“, erinnert er sich. „Aber da ist keiner. Ich bin super zufrieden.“

Der Hersteller selbst biete die Leistungssteigerung qua Chipbox für seinen Mazda 6 nicht an. Also informierte sich Dennis im Internet und fand Tuningkit. „Bei denen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis gut“, sagt er, „und sie haben gute Bewertungen.“

Steigerung der Motorkraft von 25 Prozent durch Chiptuning

Nachdem er das Chiptuning von früher noch kannte (anderer Hersteller, der Wagen ein Alfa Romeo 147) und mit einem Freund das Thema besprochen hatte, chippte er vor knapp einem halben Jahr seinen Skyactiv-Dieselmotor und erreichte damit eine Steigerung der Motorkraft von 420 auf 520Nm.

„Eigentlich hat der Mazda ja bereits eine gute Leistung“, meint Dennis. „Aber das spürt man schon, dass man einiges mehr an Drehmoment hat.“ Und das kann er brauchen. Er fährt zwar fast nur Autobahn auf den 25.000 Kilometern jährlich, aber dort, wo er lebt, ist es bergig, hat es Steigungen. „Der Wagen hat die vorher schon spielend gemeistert, aber jetzt kommt eben noch mehr, wenn ich draufdrücke“, sagt Dennis. „Das ist schon schön. Gerade das Zwischenbeschleunigen am Berg macht richtig Spaß.“

„Schöner Nebeneffekt“: Die Senkung des Dieselverbrauchs

Seine Stimme klingt begeistert. Die harten Fakten dagegen sind ganz unemotional: „Ich fahre flott“, beschreibt Dennis seine Fahrweise, „manchmal reize ich auch die Spitze aus. Aber dann schaltet die Powerbox aus Sicherheitsgründen ab, damit der Motor nicht überlastet wird. Er springt dann in den ganz normalen Serienmodus. Und das merkt man sofort beim Spritverbrauch. Der geht deutlich in die Höhe.“

Apropos Spritverbrauch: „Es gibt da einen schönen Nebeneffekt“, erklärt Dennis. „Die modernen Dieselmotoren sind ja schon recht sparsam. Aber seit dem Einbau der Box kristallisiert sich jetzt noch ein Verbrauchsvorteil von rund einem halben Liter heraus.“ Rund 6 Liter Dieselkraftstoff verbraucht sein 220-PS-Motor durchschnittlich. „Eine Amortisation des Kaufpreises könnte ich spaßeshalber mal durchrechnen“, meint er noch. „Bis zu einem Jahr, aber länger wird das nicht dauern. Vor allem, weil der Dieselpreis gerade so günstig ist.“

Motorgerechte Grundeinstellungen im Lieferzustand

Momentan fährt Dennis den Motor noch mit den Grundeinstellungen des Chips. „Damit kommt der Wagen gut zurecht“, sagt Dennis. „Er ruckelt nicht, bringt keine Fehlermeldungen.“
An die Feineinstellungen hat er sich noch nicht gewagt. „Die Anleitung dazu könnte besser sein“, meint er – und lässt es als Anregung für den Kundenservice mal so stehen.

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