Niklas K. – BMW 3er

Niklas K. – BMW 3er

„Worüber ich ganz glücklich bin, ist das Überholen im unteren und mittleren Drehzahlbereich. Das ist wesentlich angenehmer!“ Niklas baute die Powerbox von Tuningkit vor ein paar Monaten in einen 3er BMW mit 163 PS ein, der zum Fuhrpark seiner Firma gehört hatte, und den er vor Kurzem privat erstand. Dieser konnte nicht mit dem 200-PS-Motor des Seat Leon mithalten, den Niklas davor gefahren war. Eine Leistungssteigerung musste also her.

„Bei dem Umstieg von dem Turbo Benziner auf den TDI fehlte mir ein bisschen was“, sagt der Vorrichtungsbauer, der zwar auch schon vorher Autos getunt hatte (hardwareseitig), mit dem Chiptuning heuer jedoch zum ersten Mal in Berührung kommt.

Mit Chiptuning auf das Leistungsniveau von rund 200 PS

„Zuerst hat mich vor allem der Preis begeistert“, erinnert er sich. Bezüglich der Funktion war für ihn ohnehin alles klar: „Zwei Arbeitskollegen haben auch eine Powerbox von Tuningkit. Die waren von Anfang an begeistert. Und sie sind es immer noch, weil die Fahrzeuge jetzt vom Drehmoment her ein viel angenehmeres Fahren ermöglichen. Der eine muss auch immer wieder einen Wohnwagen ziehen.“

Für ihn selbst komme es auf die PS im Highend-Bereich auch nicht so sehr an. Deshalb war er mit dem 320D auch nicht auf dem Prüfstand, um die Mehrleistung zu checken. Dass diese sich seit dem Einbau mit der des Seat messen kann, ist allerdings ziemlich wahrscheinlich. Niklas sagt, er habe sein Fahrverhalten nicht verändert, seitdem er auf den 3er umgestiegen sei. Und das will einiges heißen: „Ich hab immer das leichte Syndrom, dass der rechte Fuß ein bisschen schwer ist“, erklärt er.

Größere Entscheidungsfreiheit fürs Fahrenverhalten

Das heißt, man kann sich die Frage nach dem Treibstoffsparen sparen? Nee, mal ernsthaft, spart er Diesel? Kurze Pause. „Hmm, wenn ich will“, lacht Niklas. Wenn da eben nicht das Syndrom wäre. „Ich komm halt gern voran!“, fügt er noch mit einem Augenzwinkern hinzu. Der Umkehrschluss: Der Fahrer entscheidet selbst, welche Vorteile er zu welcher Zeit aus dem Chiptuning ziehen will. Eine recht individuelle Sache also.

Auch Niklas‘ Ehefrau fährt den Wagen. „Sie hat auch gesagt, dass es spürbar ist. Mehr Durchzug, und dass er schaltfauler gefahren werden kann. Das ist ja überhaupt der Vorteil beim Diesel.“

„Bei dem Preis kann man nichts falsch machen“

Deshalb empfiehlt Niklas das Chiptuning auch weiter. „Ich bin mit Leuten ins Gespräch gekommen und hab gesagt, für den Preis kann man nichts falsch machen. Ich würd’s jedem empfehlen.“
Außer vielleicht bei wirklich alten Motoren. „Irgendwann ist der Motor auf das laufende System eingefahren. Dann sollte man nichts mehr dran machen.“ Nach dem Motto ‚Never change a running system‘? „Ja, das trifft es ganz gut.“

Für alle anderen, die noch am Überlegen sind, gilt sein Fazit – schlicht und einfach: „Wenn jemand wirklich Motorleistung haben will, würde ich ihm zuraten.“

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